Der frühere Süd- bzw. Ostbahnhof, ausgebildet als Kopfbahnhöfe, wurden zu einem neuartigen Durchgangsbahnhof umgebaut. Aufgrund der politischen Rahmenbedingungen sollen Züge aus dem Westen von Österreich nach Prag bzw. Budapest durchgebunden werden.
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. Schön war es mit den Kolleg:innen.
Durch die Bereinigung der Streckenverhältnisse wurde ein Grundstück mit 56 Hektar für Immobilienentwicklung geschaffen. Zusätzlich wurden im Projektumfeld, beginnend von Bahnhof Meidling, die neue Standardorganisation für die Österreichischen Bundesbahnen angesiedelt, sowie unter anderem eine Autoreisezug-Anlage und eine Außenreinigungsanlage errichtet.
Insgesamt wurden etwa 100 Kilometer neue Gleise und rund 240 neue Weichen eingebaut.
FCP war bei dem Projekt Hauptbahnhof Wien für die Projektsteuerung bis zur Vergabe der Rohbauleistungen, der Örtlichen Bauaufsicht (Aufgabengebiet Verkehrsstation) und Mieterkoordination verantwortlich.